Future Skills

Kompetenzen für die Arbeitswelt von Morgen

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel, angetrieben durch die fortschreitende Digitalisierung, das verstärkte Engagement für Nachhaltigkeit und den demografischen Wandel. Besonders auffällig ist die zunehmende Geschwindigkeit, mit der neue Herausforderungen an die Arbeitnehmer herangetragen werden. Dies führt zu einem Wandel der Berufsbilder und der damit verbundenen Tätigkeiten sowie der erforderlichen Fähigkeiten und Kompetenzen. Die Unternehmen stehen nun vor der Aufgabe, die zukünftig benötigten Kompetenzen durch betriebliche Bildungsmaßnahmen zu entwickeln und zu fördern.

Wir gliedern Future Skills in 4 Kompetenzfelder

Klassische Kompetenzen - auch ein Future Skill

Die fortschreitende Entwicklung neuer Technologien und die zunehmende Digitalisierung erfordern eine Anpassung sowohl der digitalen als auch der traditionellen Schlüsselkompetenzen. Um den Herausforderungen der Zukunft effektiv begegnen zu können, sind insbesondere die traditionellen Kompetenzen gefragt. Dazu gehören Problemlösungskompetenz, unternehmerisches Denken, Eigeninitiative und Belastbarkeit. Darüber hinaus gewinnen kreative Denkweisen und die Fähigkeit zur digitalen Kommunikation an Bedeutung, um in einer sich schnell verändernden Arbeitswelt erfolgreich zu sein.

Digitale Schlüsselkompetenzen

Die Anforderungen an digitale Schlüsselkompetenzen werden voraussichtlich weiter steigen. Grundlegende Fähigkeiten wie der Umgang mit Computern, dem Internet und gängiger Software, die so genannte digitale Grundbildung (Digital Literacy), sind dabei unverzichtbar. Ebenso wichtig sind der Schutz persönlicher Daten im Internet und das kritische Hinterfragen von Online-Informationen (Digital Ethics). Darüber hinaus wird die Fähigkeit, mit digitalen Werkzeugen effektiv im Team zu arbeiten, immer wichtiger. Ergänzend dazu steigt die Nachfrage nach Kompetenzen in der Datenanalyse und im Umgang mit neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz, was eine ständige Weiterbildung und Anpassung der Kompetenzen erfordert.

Transformative Kompetenzen

Zur Bewältigung der gesellschaftlichen Herausforderungen und des Wandels in der Arbeitswelt werden zunehmend auch nicht-digitale Kompetenzen wichtig. Die Fähigkeit zum Dialog und zur Konfliktlösung erweist sich dabei als zentral. Ebenso wichtig sind Urteils- und Innovationsfähigkeit. Darüber hinaus gewinnen die Anpassungsfähigkeit an sich rasch verändernde Rahmenbedingungen sowie Empathiefähigkeit und interkulturelle Kompetenz in global vernetzten Arbeitswelten an Bedeutung.

Technologische Kompetenzen

In allen Branchen wächst der Bedarf an Fachkräften, die sich mit transformativen Technologien auskennen. Dazu gehören beispielsweise Datenwissenschaftler, die große Datenmengen analysieren, Experten für künstliche Intelligenz, Softwareentwickler und IT-Architekten, die komplexe IT-Systeme entwickeln und implementieren. Diese Spezialisten sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt und entsprechend rar. Neben diesen technischen Fähigkeiten werden auch Menschen benötigt, die die Auswirkungen dieser Technologien auf die Gesellschaft abschätzen und ethische Richtlinien für ihren Einsatz entwickeln können.

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